Friedvolles und ungestörtes Wohnen in Nachbarschaft mit anderen Mietern wird nur dann funktionieren, wenn sich alle Hausbewohner gleichermaßen um Rücksicht, Toleranz und gegenseitiges Verständnis bemühen. Dabei sind Regeln, Richtlinien und Hinweise einer „Hausordnung“ wichtige Hilfsmittel, sofern sie von allen hinreichend genutzt und beachtet werden.  

Wohnen in unmittelbarer Nachbarschaft bedeutet, da begegnen sich unterschiedliche Charaktere, Lebensauffassungen und Lebensgewohnheiten, Menschen aller Altersgruppen mit ganz verschiedenen Ansprüchen, politischen Ansichten oder Glaubensrichtungen. All diese Aspekte haben natürlich Einfluss, ob sich Nachbarn unter einem gemeinsamen Dach wohlfühlen oder nicht. 

Und ganz zwangsläufig ergeben sich daraus dann hier und da auch einmal Reibungspunkte, Streitereien oder Auseinandersetzungen. Zum Beispiel wenn es um vermeidbare Ruhestörungen, um mangelnde Ordnung und Sauberkeit, störendes Wohnverhalten oder um die Haustierhaltung in der Wohnung geht – die häufigsten Gründe, warum Nachbarn aneinander geraten und sich übereinander beschweren. 

Schwerpunktmäßig klar strukturiert und formuliert, gibt unsere Hausordnung für fast alle Fälle Verhaltensrichtlinien, Anhaltspunkte und Hilfestellungen dafür, wie Probleme im „Nachbarschaftsalltag“ vernünftig, sachlich und vor allem einvernehmlich untereinander geklärt werden können. Die Suche nach dem klärenden Gespräch mit dem betreffenden Nachbarn, wenn es mal Dinge gibt, mit denen man nicht einverstanden ist, muss in jedem Fall Priorität haben. Erst, wenn eigene Bemühungen oder Klärungsversuche unter den beteiligten Nachbarn ohne Erfolg bleiben, ist der Gang zu den jeweiligen Ansprechpartnern des Vermieters angebracht. Hier erhalten Sie dann in jedem Fall Unterstützung.

 

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Ansprechpartner

Norbert Ritter

Mieterbetreuung und Beschwerdemanagement
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